Frauenbund Ittling stellt Weichen für die Zukunft
Bei der Jahreshauptversammlung des Frauenbundes standen turnusgemäß die Neuwahlen der Vorstandschaft auf dem Programm. Unter der Leitung der Diözesanvorsitzenden Martha Bauer wurde ein neues Führungsteam für die kommenden zwei Jahre gewählt. Zuvor blickten die Mitglieder auf die vergangenen beiden Vereinsjahre zurück. Der Jahresbericht für 2024 und 2025 sowie der Kassenbericht zeigten ein aktives Vereinsleben und eine solide Finanzlage. Die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen, sodass die Vorstandschaft einstimmig entlastet werden konnte.
Besonders erfreulich ist, dass sich die neue Vorstandschaft deutlich verjüngt hat. Das Team besteht künftig aus vier gleichberechtigten Vorständinnen, einer Schatzmeisterin, fünf Beisitzerinnen sowie zwei Kassenprüferinnen. Damit ist es gelungen, Frauen verschiedener Generationen für Verantwortung im Frauenbund zu gewinnen und die Zukunft des Frauenbundes langfristig zu sichern. Die vier gleichberechtigten Vorständinnen sind: Margit Plank, Dr. Johanna Christ-Ponnath, Gabriele Dotzler und Kathrin Maier. Als Schatzmeisterin wurde Tanja Gassenhuber gewählt. Das Amt der Beisitzerinnen übernehmen: Ingrid Schinharl, Adriane Franz, Heidi Doppelhammer, Claudia Zitzl und Brigitte Diebold.
Verabschiedet wurden die bisherige Schatzmeisterin, Ursula Häring, die ihr Amt nach zwölf Jahren engagierter Tätigkeit niederlegte, sowie die ausscheidende Beisitzerin, Emmi Gigler. Für ihren langjährigen Einsatz erhielten beide den Dank der Versammlung und ein kleines Präsent. In ihrem Grußwort würdigte die Diözesanvorsitzende, Martha Bauer, die Bereitschaft der neu gewählten Frauen, Verantwortung zu übernehmen. Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen brauche es Mut, Engagement und Zusammenhalt, um Vereine zukunftsfähig zu gestalten. Sie wünschte der neuen Vorstandschaft viel Erfolg und Gottes Segen für ihre Aufgaben. Eine weitere personelle Veränderung gab es beim Amt des geistlichen Beirats: Pfarrer Stefan Altschäffel übergab diese Aufgabe nach zehn Jahren Tätigkeit an Gemeindereferentin Barbara Iberer.
Mit der Wahl eines verjüngten Teams sieht sich der Frauenbund gut für die kommenden Jahre aufgestellt und bleibt damit eine wichtige Säule des gesellschaftlichen und kirchlichen Lebens in der Pfarrei Ittling. Zum Ausklang der Versammlung waren die Mitglieder noch zu einem Eis von „Poldis Eis im Turm“ eingeladen, das großen Anklang fand.
