Allerheiligen 2026 in Ittling
In einer besinnlichen Totenvesper gedachten viele Menschen auf dem Ittlinger Friedhof ihrer Verstorbenen. Für alle, die seit dem vergangenen Allerheiligenfest verstorben sind, wurde eine Kerze entzündet. Ihre Namen wurden von Pfarrer Stefan Altschäffel und Gemeindereferentin Barbara Iberer verlesen. Die brennenden Kerzen sind dabei mehr als ein Zeichen des Gedenkens: Sie machen sichtbar, dass unsere Verstorbenen nicht vergessen sind. Sie leben weiter – in unseren Erinnerungen, in unseren Herzen und in allem, was sie in unserem Leben hinterlassen haben. Zugleich vertrauen wir darauf, dass ihr Leben nicht im Tod endet, sondern in Gottes Liebe seine Vollendung findet. Im Anschluss an den Kerzenritus segnete Pfarrer Stefan Altschäffel unter Begleitung der Ministranten die Gräber. Meditative Texte, vorgetragen von drei Lektorinnen, sowie die einfühlsame musikalische Gestaltung durch die Donaumusikanten, gaben der Feier einen würdevollen Rahmen. Ein herzliches Vergelt’s Gott allen, die dazu beigetragen haben, dass die Gräbersegnung zu einer bewegenden Feier des Erinnerns und des gemeinsamen Gebets werden konnte: unseren Ministrantinnen und Ministranten, den Donaumusikanten, den Lektorinnen und unserem Mesner Janusch Markiefka. Ein Dankeschön dürfen wir auch für die vielen liebevoll geschmückten und hergerichteten Gräber auf dem Ittlinger Friedhof sagen. Sie zeugen von der tiefen Verbundenheit mit unseren Verstorbenen und unserer Liebe zu ihnen.
Text und Fotos: Gemeindereferentin Barbara Iberer
Bereits am Vormittag fand in der Pfarrkirche der Festgottesdienst statt, der vom Kirchenchor St. Johannes unter Leitung von Kirchenmusiker Stefan Seyfried musikalisch gestattet wurde. Eine Aufzeichnung ist hier zu sehen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen