Hier finden Sie aktuelle Hinweise zur Corona-Pandemie

Anweisungen für die Liturgie

Hygienekonzept für das Pfarrheim

Diözesane Anweisungen für Liturgie und Seelsorge
in der Diözese Regensburg
zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften
(in der Fassung der Änderungen)
Regensburg, 29.04.2020; 08.05.2020 (erste Änderung), 13.05.2020 (zweite Änderung), 29.05.2020 (dritte
Änderung), 19.06.2020 (vierte Änderung), 22.06.2020 (fünfte Änderung), 20.07.2020 (sechste Änderung),
16.10.2020 (siebte Änderung), 19.10.2020 (achte Änderung), 01.12.2020 (neunte Änderung), 09.12.2020
(zehnte Änderung), 15.12.2020 (elfte Änderung), 21.01.2021 (12. Änderung), 10.03.2021 (13. Änderung),
12.03.2021 (14. Änderung), 07.06.2021 (15. Änderung).
Für die Diözese Regensburg wird gemäß § 8 der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) nachfolgendes Schutzkonzept der bayerischen (Erz-)Diözesen festgelegt:
Katholische Gottesdienste in Bayern sind ohne weitere Ausnahmegenehmigung erlaubt, wenn die
nachfolgenden Rahmenbedingungen des mit der Bayerischen Staatsregierung abgestimmten
Schutzkonzepts eingehalten werden, das an die Vorgaben der 13. BayIfSMV vom 05.06.2021 angepasst
wurde oder wenn – im Falle von besonderen regionalen oder lokalen Einschränkungen auf Grund höherer
Infektionszahlen – die nachfolgenden Rahmenbedingungen an die aktuellen behördlichen
Einschränkungen angepasst werden, ggf. in Rücksprache mit den Behörden (Gesundheitsamt):
I. Allgemeine Bestimmungen
1. Bitte achten Sie allgemein in Ihren Kontakten auf Abstand und Maske. Dies gilt gerade auch für
Menschen, denen Sie vielleicht oft begegnen: den Mitarbeitern im Pfarrteam, die liturgischen
Dienste, den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung.
2. Die Anzahl der zugelassenen Personen bestimmt sich nach der Anzahl der vorhandenen Plätze bei
Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands. Auch Genesene oder Geimpfte sind
mitzuzählen und dürfen die Höchstteilnehmerzahl nicht erhöhen.
3. Der Abstand zwischen zwei Personen oder Personengruppen i. S. der Regelungen über die
Kontaktbeschränkungen (gemeinsamer Hausstand) hat vom Eintritt in die Kirche bis zum Verlassen
der Kirche grundsätzlich 1,5 m nach allen Seiten zu betragen, zwischen Liturgen und den
Gottesdienstteilnehmern ist ein wesentlich höherer Abstand zu gewährleisten. Genesese und
vollständig geimpfte Personen im Sinne des § 2 der COVID-19-SchutzmaßnahmenAusnahmenverordnung (SchAusnahmeV) sind von der Abstandspflicht befreit.
4. Die Teilnahme am Gottesdienst ist allen Personen untersagt, die aktuell positiv auf Covid-19
getestet oder unter Quarantäne gestellt sind, respiratorische und infektiöse Atemwegsprobleme
oder Fieber haben oder in den letzten vierzehn Tagen Kontakt zu einem bestätigten an Covid-19-
Erkrankten gehabt oder sich im selben Raum wie ein bestätigter Covid-19-Fall aufgehalten haben.
Medizinisches Personal (entsprechend der Kategorie III der Regelung des RKI zur
Kontaktpersonennachverfolgung) darf am Gottesdienst teilnehmen, wenn es eine FFP2-Maske
trägt.
5. Platzkarten oder namentliche Platzierungen zur Nachverfolgung von eventuellen Ansteckungen
sind nur erforderlich, wenn die Anzahl der erwarteten Teilnehmer die Anzahl der zur Verfügung
stehenden Plätze überschreitet.
6. Die Verwendung einer FFP2-Maske ist für die Gottesdiensteilnehmer in Innenräumen
verpflichtend. Diese Pflicht gilt nicht für die Chorsänger/-innen während des Gesangs und für die
Liturgen (z.B. Priester, Diakon, Lektor, Kantor) während ihres liturgischen Sprechens/Singens.Kinder bis sechs Jahren sind von der Maskenpflicht befreit. Kinder und Jugendliche zwischen dem
sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Maske tragen. Weitere Befreiungen
von der Tragepflicht sind möglich, aber nur durch ärztliches Attest. .
7. Für den geordneten Ablauf sorgen – wenn nötig – (ehrenamtliche) Ordnungsdienste aus der
jeweiligen Gemeinde.
8. Lüftungskonzept: Eine möglichst gute Raumbelüftung ist sicherzustellen. Raumlufttechnische
Anlangen sind mit möglichst hohem Außenluftanteil zu versorgen. Für die Heizungszeit gibt es
gesonderte Tipps und Empfehlungen der Diözese mit denen die Pfarreien mit Augenmaß umgehen
sollten.
9. Reinigungskonzept: Regelmäßige Reinigung aller benutzten Gegenstände wie z.B. Handläufe,
Bänke.
II. Hygienevorschriften
1. Desinfektionsmittel und FFP2-Masken für Liturgen sind bereitzuhalten, auch am Eingang ist ein
Handdesinfektionsmittelspender sichtbar aufzustellen.
2. Die Hostien und der Kelch sind beim Hochgebet in geeigneter Weise abgedeckt.
3. Für die Gottesdiensteilnehmer gilt FFP2-Maskenpflicht in Innenräumen.
4. Kein Weihwasser in den Weihwasserbecken. Ggf. können kontaktlose Weihwasserspender
eingesetzt werden.
5. Der Friedensgruß durch Handreichung oder Umarmung hat zu unterbleiben.
6. In der Liturgie gebrauchte Gegenstände (z.B. Gotteslob) sind nach der Feier des Gottesdienstes für
den nachfolgenden Gottesdienst zu desinfizieren, Sitzplätze und Orte der Liturgie sind gründlich
zu reinigen. Dies ist nicht verpflichtend, wenn der nächste Gebrauch erst am nächsten Tag erfolgt.
7. In der Heiligen Messe wird bis auf Weiteres die Kommunion nur als Handkommunion gereicht,
Mundkommunion ist nur als Einzelkommunion z.B. für Kranke oder nach der Messe möglich und
erfordert die Desinfektion der Hand vor und nach jeder Kommunion.
III. Organisatorische Abwicklung
1. Die Kirchentüre ist geöffnet, damit niemand beim Eintreten Türgriffe anfassen muss. Für die
Heizungszeit sollte die Kirchentüre nicht geöffnet bleiben. Desinfektionsmöglichkeiten in der Nähe
der Türe sollten bereitgestellt werden.
2. Eine Kontrolle/ein Ordnungsdienst am Eingang kann bei Bedarf helfen, dass die ermittelte
Aufnahmekapazität und die Abstandsregelung bei Betreten und Verlassen der Kirche zuverlässig
eingehalten werden und Ansammlungen vor der Kirche nicht zustande kommen.
3. Es wird ein Plan erstellt, nach dem alle der ermittelten Aufnahmekapazität entsprechenden
Sitzplätze und die Laufwege markiert werden.
4. Wenn mehr als die Höchstzahl der zugelassenen Teilnehmer zu erwarten sind, bedarf es eines
Anmeldeverfahrens, um Ansammlungen vor der Kirche zu vermeiden.
IV. Liturgische Gestaltung
1. Alle Formen von gottesdienstlichen Feiern sind gestattet.2. Taufe: Die Teile der Tauffeier, die für den Eingang der Kirche vorgesehen sind, finden in der Kirche
statt. Die Mitfeiernden sollen während der Taufliturgie auf einem festen Platz bleiben, mit
Ausnahme des Täuflings, der Eltern, des Paten/der Patin und ggf. der Geschwister des Täuflings.
Wenn beim Taufritus und den ausdeutenden Riten der Mindestabstand nicht eingehalten werden
kann, legt der Priester / Diakon eine Mund-Nase-Bedeckung an und desinfiziert sich die Hände. Zu
den Salbungen kann ein Wattestäbchen verwendet werden.
3. Erstkommunion und Erstbeichte: Voraussetzung ist, dass die Erstkommunionkinder vorbereitet sind
(Hilfen zur Vorbereitung bspw. auch unter https://seelsorge-regensburg.de/materialien/
Kommunion) und die Erstbeichte erfolgt ist. Die Vorbereitung ist in Zusammenhang mit dem
Präsenzunterricht in Schulen und der außerschulischen Bildung zu sehen. Dabei wird es sicher
regional Unterschiede geben, die zu beachten sind.
4. Trauung: Bei der Bestätigung der Vermählung reichen sich die Brautleute nur die Hände, die
Deuteworte bleiben, der Stola-Ritus und die Handauflegung entfallen. Der Priester trägt ggf. eine
Mund-Nase-Bedeckung.
5. Beichte: Ist unter Wahrung eines Abstandes von mind. 1,5 Metern in einem geeigneten Raum
möglich, der Schutz wird noch erhöht durch ein Sitzen im Winkel, sodass sich Priester und
Beichtender nicht direkt ansprechen.
6. Liturgische Dienste: Auch für die liturgischen Dienste gelten die Abstandsregeln und die
Regelungen zum Tragen der FFP2-Maske (auch in der Sakristei). Der Vorsteher des Gottesdienstes
braucht während der Liturgie keine FFP2-Maske zu tragen, ausgenommen bei der Austeilung der
Kommunion.
7. Gemeindegesang ist erlaubt. Wo der Platz ausreicht, können der Raumgröße entsprechende Vokaloder Instrumentalgruppen zum Einsatz kommen (max. zehn Personen in Innenräumen, 20 Personen
im Freien). Jede/r Sänger/in muss mindestens zwei Meter Abstand zum/zur nächsten einhalten.
Zum Singen dürfen die Vokalgruppen die FFP2-Maske abnehmen. Für Instrumentalisten gilt ein
Abstand von 2 Metern, bei Bläsern 3 Meter. Vokal- und Instrumentalchöre, die diese Abstände
nicht einhalten können, kommen nicht zum Einsatz.
8. Für Chor- und Instrumentalproben sowie Konzerte in Kirchen gelten eigene Hygienekonzepte des
Fachbereiches Kirchenmusik nach Vorgaben der 13. BayIfSMV.
9. Beim liturgischen Sprechen und Predigen ist auf einen erhöhten Abstand zur Gemeinde zu achten,
da um der Verständlichkeit willen das Tragen der FFP2-Maske nicht vorgeschrieben ist.
10. Unmittelbar vor Austeilung der Kommunion ist die FFP2-Maske anzulegen. Die Hände der Austeiler
sind dann gründlich zu desinfizieren. Bei der Austeilung wird die Verwendung einer Zange
empfohlen. Berührt der Austeiler während der Austeilung sein Gesicht oder seine FFP2-Maske, sind
die Hände erneut zu desinfizieren.
11. Beim Empfang der Kommunion sind beim Anstehen hintereinander und beim Zurückgehen in die
Bank die Abstandsregeln einzuhalten. Die Hostien werden ohne Berührung der empfangenden
Person in die Hand oder in den Mund gelegt.
12. Die Kelchkommunion empfängt bei der Eucharistiefeier ausschließlich der Hauptzelebrant. Falls
Konzelebranten die Kelchkommunion empfangen wollen, benutzen diese jeweils einen eigenen
Kelch.
13. Für Gläubige, die auf diese Weise oder wegen der unter Punkt I. genannten Bedingungen nicht an
der Sonntagsmesse teilnehmen können, oder die wegen ihres Alters (über 65) oder wegen Vorerkrankungen zur sog. „Risikogruppe“ gehören und zu der Einschätzung kommen, nicht an der
Sonntagsmesse teilzunehmen, jedoch sich über Medien oder durch persönliches Gebet mit der
Sonntagsmesse verbinden, gilt die Sonntagspflicht als erfüllt.
V. Gottesdienst im Freien
Für Gottesdienste im Freien (auch Prozessionen, Wallfahrten etc.) gelten die gleichen Bedingungen wie
für Gottesdienste in Gebäuden. Im Freien entfällt die Maskenpflicht. Es ist durch geeignete Maßnahmen
sicher zu stellen, dass auch im Freien der Abstand von 1,5 m eingehalten wird. Gottesdienste im Freien
dürfen nicht den Charakter von Großveranstaltungen annehmen.
VI. Sorge um Kranke und Sterbende
1. Krankensalbung und Krankenkommunion: Die staatlichen Vorgaben erlauben ausdrücklich den
Besuch Kranker und Sterbender. Zum eigenen Schutz und zum Schutz des Kranken ist vor allem
auf das Tragen mindestens einer medizinischen Maske und auf ausreichenden Abstand zu
achten, ggf. empfiehlt es sich, (Einmal-)Handschuhe zu tragen oder auf gute Handdesinfektion
zu achten. In der Feier der Krankensalbung werden statt der Handauflegung die Hände ohne
Berührung über dem/der Kranken ausgebreitet: Die Salbung geschieht ohne direkte Berührung
nur mittelbar mit einem Wattestab oder mit Einmalhandschuhen.
2. Kommunion als Wegzehrung: Nach den vorgesehenen Gebeten wird die Kommunion mit aller
hygienischen Vorsicht in die Hand des/der Sterbenden gereicht. Wenn letzteres nicht möglich ist,
kann er die Kommunion einem anwesenden Angehörigen reichen, der sie dem Kranken in den
Mund gibt. Vor und nach dem Besuch desinfiziert der Priester seine Hände.
3. Ein Besuch in einem Krankenhaus oder Altenheim oder Pflegeheim ist möglich zur
Sterbebegleitung, auf ausdrücklichen Wunsch der Angehörigen und im Einvernehmen mit der
Leitung des jeweiligen Krankenhauses oder Heimes.
4. Begräbnis: Für Bestattungen gelten analog die Vorschriften zu den Gottesdiensten im Freien. Die
Personen halten einen Abstand von 1,5 m zueinander ein. Trauerfeiern in geschlossenen Räumen
sind zulässig, wenn die Türen geöffnet sind. Erdwurf und Weihwassergaben am offenen Grab
und am aufgebahrten Sarg sind möglich. Für das Requiem gelten die obigen kirchlichen
Vorgaben für die Feier der Messe. Es ist liturgisch auch möglich die Beerdigung vor dem
Requiem zu halten. Bei Sammelrequien wird empfohlen, kein Messstipendium anzunehmen.
VII. Sonstiges
1. Kirchliche Veranstaltungen, die keine Gottesdienste sind, können nach Maßgabe der §§ 6 und 7
der 13. BayIfSMV abgehalten werden (z.B. fester Kreis Eingeladener, Inzidenz unter 50 => 50
Personen im Innenräumen, 100 Personen im Freien erlaubt). Bedenken Sie, dass bei solchen
Veranstaltungen ein eigenes Hygienekonzept vorliegen muss.
2. Veranstaltungen der Erwachsenenbildung und der außerschulischen Jugendbildung bzw. –
betreuung (Gruppenstunden, usw.) sind nach Maßgabe der §§ 21 und 22 der 13. BayIfSMV
wieder möglich.
3. Sitzungen der pfarrlichen und überpfarrlichen Gremien sind bei Inzidenzen unter 50
uneingeschränkt, bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 aus zwingenden Gründen erlaubt.
4. Im Pfarrbüro gelten für alle die AHA-Regeln.5. Für Pfarrheime bzw. –zentren muss ein Schutz- und Hygienekonzept existieren, das sich z.B. am
Rahmenkonzept der Diözese orientiert.
Regensburg, 07.06.2021
Michael Fuchs, Generalvikar

Allgemeines Hygienekonzept für Veranstaltungen in Pfarrheimen
(Stand: 09.06.2021)
In Pfarrheimen gibt es Veranstaltungen unterschiedlichster Art. Nicht alle sind erlaubt und z.T. sind
unterschiedliche Hygienevorschriften zu beachten. Maßgebend ist hierbei die jeweils gültige Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und ggf. Einzelverfügungen.
Folgendes Allgemeines Hygienekonzept zur Vermeidung von Covid-19-Infektionen kann für alle
Veranstaltungen in Pfarrheimen angewendet werden, ggf. mit örtlichen Anpassungen:
1. Personen mit Erkältungssymptome sind nicht zur Teilnahme an Veranstaltungen zugelassen.
2. Zur Nachverfolgung von Infektionsketten sind die Kontaktdaten der Besucher/innen des
Pfarrheimes aufzunehmen und datenschutzkonform aufzubewahren.
3. Eine mindestens medizinische Maske ist bei Ankunft und beim Verlassen sowie auf den
Gängen des Veranstaltungsortes zu tragen.
4. Die Einhaltung eines Mindestabstands von mind. 1,5 m zwischen den Besucher/innen vor,
während und nach der Veranstaltung ist zu beachten. Soweit während einer Veranstaltung
der Mindestabstand unterschritten werden muss, ist auch während der Veranstaltung eine
mindestens medizinische Maske von allen Teilnehmer/innen zu tragen, und es sind ggf.
weitere erforderliche Hygienemaßnahmen zu beachten.
5. Die Gruppengröße sollte möglichst so gewählt werden, dass die Voraussetzungen für den
o. g. Mindestabstand geschaffen werden können. Ggf. ist die Teilnehmerzahl entsprechend zu begrenzen.
6. Kleingruppenarbeit ist unter Wahrung der Abstandregelung möglich.
7. Kein Austausch von Arbeitsmaterialien; das Berühren derselben Gegenstände soll möglichst vermieden werden.
8. Keine Gruppenbildung vor, während oder nach der Veranstaltung.
9. Regelmäßiges Lüften des Veranstaltungsraumes (mindestens 10 Minuten je volle Stunde).
10. Die Möglichkeit zum Hände waschen mit Flüssigseife und Papierhandtücher ist bereit zu
stellen und die Teilnehmer/innen sind mittels Aushängen auf die regelmäßige Händehygiene hinzuweisen.
11. Türklinken, Arbeitstische und nicht verbrauchte, wiederverwendbare Arbeitsmaterialien –
soweit diese vom Veranstalter zur Verfügung gestellt werden – sind nach dem Gebrauch
zu desinfizieren.
12. Bei der Zubereitung von Speisen sind die jeweils geltenden Hygienevorschriften zu beachten. Dienste von Caterern können in Anspruch genommen werden. Es dürfen selbst mitgebrachte Getränke/Lebensmittel konsumiert werden, ein Austausch untereinander ist nicht
zulässig.
13. Es sind geeignete Regeln für die Benutzung der Sanitäranlagen zu entwickeln, die gewährleisten, dass die sanitären Anlagen nur einzeln aufgesucht und diese nach der Veranstaltung gereinigt und desinfiziert werden.
14. Die Verantwortung für die Einhaltung des Konzeptes / der Konzepte sollte gut und praktikabel geregelt werden.
Der beiliegenden „Pfarrheim-Ampel“, die uns die Diözese Augsburg freundlicherweise zur Verfügung
gestellt hat, ist zu entnehmen, welche Veranstaltungen im Pfarrheim konkret möglich sind.
Ein herzliches Vergelt’s Gott dafür gilt deshalb dem Bistum Augsburg.
Thomas Pinzer
Leiter der Hauptabteilung Seelsorge

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