"Bedenke Mensch, dass du Staub bist..."

Beginn der österlichen Bußzeit am Aschermittwoch

Am Aschermittwoch beginnen wir die österliche Bußzeit. 40 Tage lang bereiten wir uns auf Ostern vor. Der Aschermittwoch hat seinen Namen von der Asche. In der Liturgie am Aschermittwoch wird mit der Asche ein Kreuzzeichen auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet. Dazu wird das Begleitwort: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ gesprochen. Wir durften unserem Mesner, Janusch Markiefka, über die Schulter schauen und dabei sein, wie er die Asche für den Aschermittwoch hergestellt hat. In diesem Videoclip können auch Sie sich darüber informieren. 

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Das Aschenkreuz unter CORONA-Bedingungen empfangen...

Beim Gottesdienst am Aschermittwoch um 18.30 Uhr wird den Gläubigen aufgrund der Corona-Pandemie das Aschenkreuz nicht direkt auf die Stirn gezeichnet. Wegen der geltenden Abstands- und Hygieneregeln, die auch im Gottesdienst eingehalten werden müssen, wird die Auflegung der Asche heuer in anderer Form von statten gehen:

Die Asche wird aufs Haupt gestreut. Das geschieht ohne Berührung und ohne die deutenden Worte. Der Priester / Diakon trägt eine FFP2 Maske. Ebenso müssen auch die Gläubigen ihre FFP2 Maske während der Ascheauflegung tragen. Die Teilnahme an der Aschenauflegung ist freiwillig. 

Aschermittwoch "ToGo"

Alle, die nicht am Gottesdienst um 18.30 Uhr teilnehmen können, laden wir ein, sich ein Aschermittwochs-Paket „ToGo“ in der Pfarrkirche abzuholen. Darin enthalten ist die Asche für das Aschenkreuz, eine Vorlage für einen Hausgottesdienst am Aschermittwoch, sowie ein Fastenwürfel mit Anregungen, wie wir die Fastenzeit durch Verzicht und gute Werke mit allen unseren Sinnesorganen gestalten können. 

Die Vorlage für den Hausgottesdienst können Sie sich auch hier herunterladen:

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